Release Passport

Deine Musik, dokumentiert wie ein Profi

Fehlende ISRCs und nie unterschriebene Splits sind der Grund, warum Millionen an Royalties nie bei den Artists ankommen. Füll einen Passport pro Track aus — zehn Minuten, die jeden Euro schützen, den er je verdienen wird.

Kostenlos — 30 Credits bei der Anmeldung, keine Karte nötig

Alles, was Distributor, Verwertungsgesellschaft oder Supervisor je verlangen

Ein Ort, direkt am Track, exportierbar und teilbar.

Splits, die aufgehen

Wem gehört was — VOR dem Release geklärt, mit Live-Check, dass die Anteile 100 % ergeben. Die Streitquelle Nr. 1 unter Collaborators, gelöst.

ISRC & UPC

Die Identifier, die deinen Track mit jeder Royalty-Datenbank der Welt verbinden. Ohne sie wartet dein Geld auf dem Konto von jemand anderem.

KI-Herkunftszertifikat

Erkläre, wie der Track entstanden ist (100 % menschlich bis komplett generiert) und stelle ein öffentliches, datiertes Zertifikat aus — Plattformen kennzeichnen KI-Inhalte inzwischen, und der EU AI Act verlangt Transparenz.

Sync-Kit

Instrumental, Stems, Clean-Version, Licensing-Kontakt und ein KI-One-Pager — beantworte das Briefing eines Music Supervisors in Minuten statt Tagen.

Session-Tresor

Stems, MIDI, Projektdateien und Lizenzen außerhalb deiner DAW gespeichert — Sessions lassen sich Jahre später oft nicht mehr öffnen; dein Tresor schon.

Vollständigkeits-Score

Ein Score von 0–100 % zeigt dir genau, was vor dem Vertrieb noch fehlt. Automatisch gespeichert, während du tippst.

So funktioniert's

01

Passport ausfüllen

Öffne einen beliebigen Track, Tab Passport: Identifier, Splits, Credits, Samples. Zehn Minuten, automatisch gespeichert.

02

Deklarieren & zertifizieren

Deklariere die KI-Herkunft und stelle dein öffentliches Zertifikat aus — eine datierte Seite für Distributoren, Playlists und Presse.

03

Geschützt releasen

Vertreibe deine Musik in dem Wissen, dass jeder Contributor gecredited ist, jeder Split vereinbart — und jede Royalty-Leitung auf dich zeigt.

Warum Metadaten entscheiden, ob du bezahlt wirst

Jeder Stream, jedes Sync-Placement und jeder Radio-Einsatz löst eine Kette von Datenbanken aus, die herausfinden wollen, wer bezahlt werden soll. Diese Kette läuft über Identifier: Der ISRC identifiziert deine Aufnahme, der UPC dein Release, IPI-Nummern deine Autoren und Komponisten. Fehlt ein Glied oder ist es inkonsistent — ein falsch geschriebener Name, ein nie registrierter Split —, verschwindet das Geld nicht, es bleibt einfach stehen. Allein in den USA hat die Mechanical Licensing Collective über 168 Millionen Dollar an historischen Royalties gemeldet, die noch immer darauf warten, ihren Eigentümern zugeordnet zu werden.

Unabhängige Artists sind am stärksten betroffen: Kein Label-Backoffice füllt diese Formulare für dich aus. Der Release Passport bündelt jedes Feld, das ein Distributor, eine Verwertungsgesellschaft oder ein Music Supervisor je anfragen wird, an einem Ort — direkt am Track, mit einem Vollständigkeits-Score, der dir genau sagt, was noch fehlt, bevor du auf Release drückst.

Splits: das Gespräch vor dem Release, nicht danach

Die meisten Streits unter Collaborators haben dieselbe Ursache: Die Anteile wurden nie schriftlich festgehalten, solange alle noch Freunde waren. Der Split-Editor des Passports erzwingt die gesunde Gewohnheit — Name, Rolle, Prozentsatz, explizite Zustimmung jedes Contributors — und warnt dich, bis die Summe exakt 100 % ergibt.

Credits sind mehr als Höflichkeit: Performer- und Producer-Credits speisen die Leistungsschutzrechte, eine Einnahmequelle, die viele Independents nie einsammeln — schlicht weil ihre Beiträge nirgendwo maschinenlesbar dokumentiert wurden.

KI-Herkunft: Transparenz wird zur Eintrittskarte

Streaming-Plattformen kennzeichnen inzwischen komplett KI-generierte Musik und schließen sie von redaktionellen und algorithmischen Empfehlungen aus. In der EU gelten seit August 2026 Transparenzpflichten für KI-generierte Inhalte. Ob dein Track 100 % menschlich, KI-gestützt oder hybrid ist — beweisen zu können, wie er entstanden ist, wird zum kommerziellen Asset.

Mit MusicPulse deklarierst du die Kategorie, listest die verwendeten Tools und ihre Rolle, bestätigst die Einwilligung für jede imitierbare Stimme — und stellst dann ein öffentliches, zeitgestempeltes Herkunftszertifikat aus, das du an Submissions, Presskits und Distributor-Uploads anhängen kannst.

Häufige Fragen

Was ist ein ISRC und woher bekomme ich ihn?+

Der ISRC (International Standard Recording Code) identifiziert eine Aufnahme eindeutig. Dein Distributor vergibt ihn beim Upload meist kostenlos — der Passport speichert ihn, damit jeder Royalty-Anspruch, jede Sync-Lizenz und jeder Streitfall sofort darauf verweisen kann.

Was gehört in ein Split Sheet?+

Der bürgerliche Name jedes Contributors, seine Rolle (Autor, Komponist, Producer, Performer), sein Prozentanteil und seine explizite Zustimmung — idealerweise vor dem Release. Der Editor des Passports prüft, dass die Anteile 100 % ergeben, und hält die Bestätigung jedes Collaborators fest.

Ist das KI-Herkunftszertifikat rechtlich bindend?+

Es ist eine öffentliche, zeitgestempelte Erklärung des Artists, keine amtliche Registrierung. Es zeigt guten Willen, entspricht dem Transparenzgedanken des EU AI Act und gibt Distributoren, Playlists und Presse eine überprüfbare Referenz — genau das, was sie zunehmend verlangen.

Kostet der Passport Credits?+

Nein. Den Passport ausfüllen, das Zertifikat ausstellen und Dateien im Tresor speichern ist kostenlos. Nur der KI-generierte Sync-One-Pager kostet 5 Credits, weil dahinter eine KI-Generierung läuft.

Zehn Minuten jetzt, jede Royalty später

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